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Inside Leadership: Lucas Alonso – Leiter Globale Ersatzteillogistik

Verfasst von Stella Meyer

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Lucas blickt auf 15 Jahre gemeinsam mit Hilti zurück. Heute ist er Leiter der globalen Ersatzteillogistik das „Supply Chain Management“ im Bereich "Repair und After Market Service“. An seinem Team schätzt er die gelebte Werte- und Feedbackkultur, die kontinuierliche Weiterentwicklung ermöglicht und ihn fachlich wie menschlich anspornt. Seine Begeisterung für Hilti begleitet ihn schon lange – und heute gibt er diese Leidenschaft als Führungskraft an sein Team weiter. In unserem Gespräch erzählt er, was ihn damals zu Hilti geführt hat, welche Momente seine Laufbahn besonders geprägt haben und was ihn als Führungskraft stolz macht. 

Wie begann Deine persönliche Geschichte mit Hilti? 

„Meine Verbindung zu Hilti reicht weit zurück. Meine Eltern führten einen kleinen Familienbetrieb, eine Baufirma, in der Hilti Geräte immer präsent waren. Schon als Teenager habe ich selbst mit den Geräten gearbeitet und später auch den Einkauf für den Betrieb übernommen. 

Nach meinem Maschinenbaustudium in Spanien sowie dem Diplom-Ingenieur-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen in Österreich folgte während meines Masterstudiums der Einstieg bei Hilti. Ich absolvierte ein Praktikum in der Logistik bei Hilti in Wien und konnte 2010 direkt ins Unternehmen einsteigen. Von Anfang an haben mich die Professionalität und die starke Kundenorientierung beeindruckt – bei Hilti geht es nicht um klassischen Verkauf, sondern um echten Support und Produktivität für den Kunden. 

Seitdem habe ich viele Stationen durchlaufen: von der Logistik über verschiedene Führungspositionen bis hin zu internationalen Aufgaben. Ich habe ein globales Team in Liechtenstein geleitet und später die Logistik sowie den After Market Service in Singapur verantwortet. Heute leite ich in Deutschland das globale Supply Chain Management für Ersatzteile. Inzwischen durfte ich bereits mein 15-jähriges Jubiläum bei Hilti feiern.“ 

Was begeistert Dich an Deinem Team? 

„Ganz klar: Es begeistert mich, wie wir mit unseren Kund:innen und Teammitgliedern umgehen. Bei uns zählt nicht nur Leistung, sondern auch gegenseitige Unterstützung – und dies Haltung wird im Alltag auch gelebt. Genau diese Kultur macht Hilti für mich zu einem besonderen Unternehmen.“ 

Auch unser Diversitäts- und Inklusionsansatz spielt eine große Rolle. Hier hat sich schon richtig viel getan, doch wir wollen weiter vorankommen. Dieses Bewusstsein für Entwicklungspotential treibt uns an: Wir fordern uns selbst, um besser zu werden – als Unternehmen, als Führungskräfte und als Menschen. Für mich bedeutet das, kontinuierlich zu lernen, mich zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Genau das macht Führung so spannend.“ 

Was bedeutet Weiterentwicklung bei Hilti für Dich?  

„Für mich ist Weiterentwicklung ein kontinuierlicher Prozess. Bei Hilti bedeutet das, regelmäßig zu reflektieren, Feedback einzuholen und sich eigene Ziele zu setzen. Es geht darum, sich immer wieder mit den eigenen Stärken auseinanderzusetzen – und diese bewusst auszubauen, statt sich von Schwächen verunsichern zu lassen. 

Besonders schätze ich, dass nicht nur die direkte Führungskraft Feedback gibt, sondern verschiedene Führungsebenen eingebunden sind.  Durch die verschiedenen Perspektiven entsteht eine unabhängige und faire Einschätzung, die Entwicklungsprozess wertvoll macht.“ 

Was hat Dich zuletzt beruflich richtig stolz gemacht? 

„Zwei Themen machen mich besonders stolz. Zum einen die Zusammenarbeit mit meinem Team im Rahmen unserer jährlichen Mitarbeitendenbefragung. Seit eineinhalb Jahren leite ich ein Team von rund 100 Kolleg:innen. Von Beginn an war es mir wichtig, Themen gemeinsam anzugehen und eine Kultur des offenen Feedbacks sowie der Weiterentwicklung zu etablieren. Die sehr guten Ergebnisse der Befragung und das ausgesprochen positive Feedback aus dem Team zeigen klar, dass wir hier auf einem sehr guten Weg sind. Das macht mich stolz – und motiviert uns gleichzeitig, diesen Weg konsequent weiterzugehen und uns kontinuierlich zu verbessern. 

Der zweite Punkt ist betrifft unsere Arbeit im Bereich Nachhaltigkeit. Wir haben kürzlich ein Projekt abgeschlossen, das einen sehr starken Impact auf Kosten und CO-Reduktion hat. Im Kern geht es darum, vorhandene Ressourcen deutlich besser zu nutzen und bestehende Materialien und Komponenten systematisch weiterzuverwenden, anstatt sie neu zu produzieren. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit und Effizienz in unseren Prozessen. Wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben – und gleichzeitig haben wir noch Hunger nach mehr. Diese Motivation treibt uns an. 

Früher, als ich direkt auf der Baustelle gearbeitet habe, konnte ich am Ende des Tages sehen, was ich geschaffen habe – etwas Greifbares. Im Management ist dieser Effekt nicht immer sofort sichtbar. Der Impact ist dennoch da, nur auf eine andere Art: Wir unterstützen Menschen, gestalten Prozesse und entwickeln Teams. Es ist kein „Building“ aus Beton, sondern ein People Building. Und das ist für mich genauso erfüllend – vielleicht sogar nachhaltiger.“ 

Mehr davon? 

Lass Dich von weiteren persönlichen Geschichten inspirieren: Unser Blog | Life at Hilti | Hilti Careers | Hilti Careers

 

Biografie

Stella Meyer

Als Employer Branding Managerin ist Stella seit zwei Jahren im Regionalbüro in Stuttgart tätig. Ihre Leidenschaft gilt echten Insights, lebendigen Events und dem Hochschulmarketing – immer auf der Suche nach den talentierten und motivierten Menschen. Sie glaubt an die Kraft persönlicher Geschichten und ihr ist es besonders wichtig, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und Vielfalt als Stärke erlebbar zu gestalten.

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