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Unsere Reise zu einem Great Place to Work: Wie wir bei Hilti die Unternehmenskultur gemeinsam gestalten

Verfasst von Theresa Hofmann

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Warum ist ein Job bei Hilti mehr als ein Arbeitsplatz? Für uns liegt die Antwort nicht in Rankings, sondern in den Menschen und in einer Unternehmenskultur, die von Vertrauen, Offenheit und echtem Miteinander geprägt ist. Genau hier setzt Great Place to Work (kurz: GPTW) an. Doch hinter der Auszeichnung steckt für uns weit mehr als ein Ranking oder eine Arbeitgeberzertifizierung – es ist ein kontinuierlicher Prozess, der unsere Kultur sichtbar macht und aktiv weiterentwickelt.

Wie GPTW bei Hilti abläuft

Alle zwei Jahre nimmt Hilti an Great Place to Work teil. Herzstück dabei ist eine anonyme und freiwillige Mitarbeitendenbefragung, die durch ein umfassendes Kulturaudit ergänzt wird. Dabei geht es nicht nur darum, wie Mitarbeitende ihre Arbeitsumgebung wahrnehmen, sondern auch darum, welche Initiativen und Maßnahmen unsere Kultur prägen.

Dass dieser Prozess wirkt, zeigt sich auch ganz aktuell: Im Mai dieses Jahres haben wir einen großartigen Platz 5 im Ranking der Best Workplaces Austria 2026 erreicht.

„GPTW ist für uns aber kein einmaliger Wettbewerb, sondern ein kontinuierlicher Weg.“, erklärt Martin, Head of HR. „Es zeigt uns, ob wir uns dem Zielbild eines Great Place to Work annähern und ob unsere Initiativen wirklich die richtigen sind.“ Mit einem aktuellen Trust Index von 84% und der Aussage von 9 von 10 Mitarbeitenden, dass Hilti ein großartiger Arbeitgeber ist, zeigt sich: Unsere Kultur wird nicht nur intern gelebt, sondern auch von unseren Mitarbeitenden bestätigt. Gleichzeitig verstehen wir die Ergebnisse nicht als Endpunkt, sondern als Ausgangspunkt für Weiterentwicklung.

Die Rolle unserer GPTW Champions

Ein zentraler Bestandteil dieses Prozesses sind die GPTW Champions – Mitarbeitende aus unterschiedlichen Teams, die als Stimme ihrer Kolleg:innen fungieren und Feedback aktiv in den Prozess einbringen.

Christian, GPTW Champion aus dem Vertrieb, beschreibt seine Rolle so: „Ich verstehe mich als Botschafter für positive Veränderungen, der Hilti jeden Tag ein Stück besser macht.“ Besonders motiviert ihn dabei der starke Teamzusammenhalt: „Ich möchte sicherstellen, dass dieser Teamspirit erhalten bleibt und wir uns als Gemeinschaft weiterentwickeln.“ Auch Jaqueline, GPTW Champion aus dem Bereich Logistik & Specials, sieht ihre Aufgabe darin, Menschen Gehör zu verschaffen: „Als GPTW Champion bin ich mit offenem Ohr, großem Herzen und viel Aufmerksamkeit für meine Kolleg:innen da und setze mich vertrauensvoll dafür ein, dass ihre Stimmen gehört und ernst genommen werden.“ Damit Feedback nicht nur gesammelt, sondern tatsächlich gelebt wird, setzen die Champions auf regelmäßigen Austausch in Teams, offene Gespräche und konkrete Follow-Ups. „Ich höre aufmerksam zu, nehme Stimmungen bewusst wahr und trage dieses Feedback ehrlich und lösungsorientiert weiter.“, erzählt Jaqueline.

Vom Feedback zu konkreten Veränderungen

Nach der Befragung werden die Ergebnisse transparent geteilt, in Teams reflektiert und in konkrete Maßnahmen übersetzt. Dafür setzen wir auf unterschiedliche Austauschformate wie Roundtables, Team Workshops oder Regionscafés. Gerade die Nähe zwischen Management und Mitarbeitenden wird dabei besonders spürbar. „Roundtables schaffen einen produktiven Austausch auf Augenhöhe.“, erklärt Martin. „Dadurch wird Engagement zu einem Thema, das uns das ganze Jahr begleitet – nicht nur während der Survey.“

Aus dem Feedback der vergangenen Jahre sind zahlreiche Initiativen entstanden, die im Alltag erlebbar sind. Beispielsweise sind neue Transparenz-Initiativen rund um Vergütung und Benefits entstanden, ebenso wie der Ausbau von Townhalls und Roundtables, um den Austausch zwischen Geschäftsleitung, Führungskräften und Mitarbeitenden gezielt zu stärken. Eine besonders hohe Wirkung entfaltet unsere Co‑Ride‑Initiative, die durch Job‑Shadowing die Zusammenarbeit und das gegenseitige Verständnis fördert. Christian hat erlebt, wie konkrete Veränderungen aus dem Feedback entstanden sind: „Durch GPTW wurde beispielsweise unsere neue Benefit-Plattform eingeführt, wodurch Mitarbeitende heute von erweiterten Zusatzleistungen profitieren.“ Für Jaqueline zeigt sich der Mehrwert vor allem in der Zusammenarbeit: „Durch GPTW wurden Themen sichtbar, die im Alltag manchmal untergehen. Das hat das Miteinander und die Kommunikation spürbar verbessert – besonders bereichsübergreifend.“

Gloria, HR Business Partnerin, bringt es auf den Punkt: „Eine starke Unternehmenskultur entsteht nicht dadurch, dass man Feedback abfragt, sondern dadurch, dass man sichtbar und kontinuierlich damit arbeitet.“

Eine gemeinsame Verantwortung

Für Hilti ist GPTW deshalb kein reines HR-Thema. Unternehmenskultur entsteht im Alltag – durch Führungskräfte genauso wie durch jede einzelne Person im Team.

„Wir gemeinsam sind die Organisation.“, sagt Martin. „Je mehr Schultern dieses Thema tragen, desto stärker wird unsere Kultur.“ Auch für Christian ist genau das entscheidend: „Hilti ist für mich ein Great Place to Work, weil Spitzenleistung und ein fast familiäres Miteinander zusammenkommen – wir ziehen an einem Strang.“ Und Jaqueline ergänzt: „Hilti ist für mich ein Great Place to Work, weil hier Menschlichkeit, Vertrauen und ehrliches Feedback wirklich zählen.“

Das große Ziel für die kommenden Jahre bleibt deshalb klar: GPTW weiterhin als kontinuierliche Reise zu verstehen – mit neuen Impulsen, ehrlichem Feedback und dem gemeinsamen Anspruch, Hilti jeden Tag ein Stück besser zu machen.

Biografie

Theresa Hofmann

Theresa ist Employer Branding Managerin bei Hilti und seit fünf Jahren Teil des Teams. Gestartet im Recruiting, bringt sie heute viel Erfahrung und Kreativität in ihre Arbeit ein – besonders, wenn es um Social Media, Karrieremessen und Events geht. Ihre Begeisterung für Hilti spürt man in allem, was sie tut – online wie offline.

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