
Unsere Reise zu einem Great Place to Work: Wie wir bei Hilti die Unternehmenskultur gemeinsam gestalten
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Was macht einen Arbeitsplatz wirklich inklusiv? Bei Hilti sind wir überzeugt: Es sind die unterschiedlichen Perspektiven, Erfahrungen und Persönlichkeiten, die den Unterschied machen. Denn Innovation entsteht, wenn verschiedene Sichtweisen aufeinandertreffen und Menschen gehört werden. „Bei Hilti verstehen wir Diversity, Equity, Inclusion (kurz: DEI) als eine kontinuierliche Reise und als integralen Bestandteil unserer Unternehmenskultur und Strategie.“, erklärt Gloria, HR Business Partnerin. „Unser Ziel ist ein inklusiver Arbeitsplatz, an dem alle ihr Potenzial entfalten können.“
Mit Mitarbeitenden aus über 140 Nationen weltweit gehört Vielfalt seit Langem zu unserer DNA. Doch DEI geht über reine Vielfalt hinaus. Gloria beschreibt die drei zentralen Bausteine von DEI so: „Diversity steht für die Vielfalt an Perspektiven, Erfahrungen und Hintergründen. Inclusion bedeutet, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich jede Person wirklich zugehörig und wahrgenommen fühlt. Equity stellt sicher, dass jede Person die individuellen Voraussetzungen und Chancen bekommt, um erfolgreich zu sein.“ Erst wenn diese drei Bausteine im Einklang sind, entsteht ein Umfeld, in dem alle erfolgreich sein können.

Einen spannenden Einblick, wie sich DEI konkret auf unsere Zusammenarbeit auswirkt, gibt Josef, unser Sherpa und Kulturtrainer: „DEI bedeutet für mich, dass unterschiedliche Perspektiven, Hintergründe und Erfahrungen bewusst wertgeschätzt werden. Jede Person hat die Möglichkeit, sich einzubringen, weiterzuentwickeln und dazuzugehören.“
„Teams profitieren davon, wenn nicht alle gleich denken.“, sagt Josef. „Für Führungskräfte heißt das auch, bewusst Raum für unterschiedliche Sichtweisen zu schaffen und nicht nur die lautesten Stimmen zu hören.“ Momente, in denen Menschen unabhängig von ihrer Position oder ihrem Hintergrund ernst genommen werden und ihre Ideen einbringen können, sind für ihn gelebte Inklusion. „Besonders merkt man es dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen, weil dadurch oft ein viel breiteres Lösungsspektrum entsteht und bessere Entscheidungen getroffen werden.“

Eine inklusive Kultur lebt davon, dass Mitarbeitende sie aktiv mitgestalten. Deshalb gibt es bei Hilti zahlreiche Formate, die Austausch, Vernetzung und Mitgestaltung fördern. Dazu gehören beispielsweise unsere GPTW Champions, DEI-Advokat:innen, Team Camps, Mystery Coffees oder Leadership Trainings zu Inclusive Leadership und Unconscious Bias.
Besonders wirkungsvoll sind auch unsere verschiedenen Mitarbeitenden-Netzwerke, genannt Own It Communities. Sie bieten den Raum, sich für unterschiedliche Interessensgebiete zu engagieren und in den Austausch zu gehen. Um solche Initiativen auch möglichst authentisch umsetzen zu können, ist es uns wichtig, dass diese nicht top-down gesteuert, sondern aktiv von Mitarbeitenden gestaltet werden.
Ein Beispiel hier ist die Ladies Own It Community, die Frauen im Unternehmen gezielt stärkt und vernetzt. „Die Ladies Own It Community bringt Frauen bei Hilti zusammen und unterstützt sie in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung.“, erklärt Natascha aus dem Organisationsteam. Die Community organisiert vielfältige Formate – von Regionaltreffen über Workshops bis hin zu Speaker Sessions mit internen und externen Vorbildern. „Besonders geschätzt werden der offene Austausch und die gegenseitige Unterstützung.“, so Natascha. „Viele Teilnehmer:innen erleben die Community als inspirierenden Raum, der Mut macht und neue Perspektiven eröffnet.“

Unsere Vision ist klar: Wir möchten ein Unternehmen sein, in dem sich jede Person – unabhängig von Hintergrund, Alter, Geschlecht oder Perspektive – voll einbringen und entwickeln kann. Dabei geht es nicht nur um Vielfalt im klassischen Sinn, sondern auch um die Vielfalt im Denken.
Denn in einer Arbeitswelt, die zunehmend internationaler, dynamischer und diverser wird, ist DEI ein entscheidender Differenzierungsfaktor. Im stark umkämpften Wettbewerb um die besten Talente erwarten neue Generationen echte Inklusion und nicht nur Lippenbekenntnisse. Gloria bringt es auf den Punkt: „Wer heute nicht inklusiv ist, verliert langfristig an Relevanz.“