
Zwischen Familie und Führungsverantwortung: Mihaelas inspirierender Werdegang bei Hilti
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Wer sich für Engineering interessiert, denkt oft zuerst an technische Lösungen, komplexe Projekte oder fachliche Expertise. All das gehört dazu. Doch hinter dem Engineering bei Hilti steckt noch mehr: Es geht darum, Herausforderungen zu verstehen, gemeinsam Lösungen zu entwickeln und langfristig Mehrwert für Kund:innen zu schaffen. Gleichzeitig eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten, sich fachlich, persönlich und international weiterzuentwickeln.
Wie vielseitig ein Karriereweg im Engineering bei Hilti sein kann, zeigt der Werdegang von Martin Brugger, Head of Engineering bei Hilti Österreich. Sein Weg führte ihn von einer technischen Expertenrolle in Österreich über internationale Führungsaufgaben in der Konzernzentrale in Schaan bis zurück ins lokale Führungsteam.
Als Martin im Jahr 2016 bei Hilti Österreich startete, suchte er nach einer Rolle, die technisches Fachwissen, Kund:innenkontakt und praktische Anwendung miteinander verbindet. Genau diese Kombination fand er bei Hilti. Besonders überzeugt haben ihn aber die Menschen und die Unternehmenskultur. Schon in den ersten Gesprächen erlebte er, dass Verantwortung, Teamarbeit und persönliche Entwicklung nicht nur Werte auf dem Papier sind, sondern aktiv gelebt werden.
„Am wichtigsten war für mich, schnell ein gutes Netzwerk aufzubauen und offen viele Fragen stellen zu können. Gerade im Engineering ist es unmöglich, alles alleine zu wissen. Man braucht Kolleg:innen, die Erfahrung teilen, Feedback geben und auch einmal helfen, eine komplexe technische oder kundenspezifische Situation anders zu betrachten.“, beschreibt Martin seine Erfahrungen in der Anfangszeit bei Hilti.
Seine Karriere entwickelte sich kontinuierlich weiter: Von der Rolle als Planerberater über erste Führungsverantwortung in Österreich bis hin zu globalen Positionen in Schaan. Dort gestaltete er die Entwicklung digitaler Engineering Services und softwareunterstützter Lösungen mit, bevor er 2025 als Head of Engineering nach Österreich zurückkehrte.

Engineering bei Hilti verbindet technisches Know-how mit direkter Kund:innennähe. Die Teams begleiten Projekte von der Planung bis zur Umsetzung auf der Baustelle und unterstützen Kund:innen dabei, komplexe technische Herausforderungen erfolgreich zu lösen. Dabei sind sie nicht nur technische Ansprechpartner:innen im Hintergrund, sondern für unsere Kund:innen und Planer:innen echte Partner auf Augenhöhe.
„Aktuell beschäftigen uns vor allem drei Themen: erstens der Ausbau unserer Engineering-Leistungen für große und komplexe Projekte, zweitens die stärkere Nutzung digitaler Tools und Softwarelösungen und drittens die Weiterentwicklung unserer Prozesse und Rollen. Wir wollen Engineering noch stärker als integralen Bestandteil unserer Kund:innenweiterentwicklung positionieren und dabei klarer machen, wo wir den größten technischen und geschäftlichen Beitrag leisten.“, erklärt Martin und gibt Einblicke in die aktuellen Schwerpunktthemen seines Teams.

Ein Karriereweg im Engineering muss nicht immer geradlinig verlaufen. Bei Hilti gibt es unterschiedliche Einstiegsmöglichkeiten: Einige Kolleg:innen starten im technischen Innendienst, beispielsweise im Engineering Competence Center. Andere beginnen in der Beratung von Kund:innen und Planer:innen im Außendienst. Für den Einstieg direkt nach dem Studium bieten wir in Österreich ein eigenes Engineering Traineeprogramm an. Über einen Zeitraum von 18 bis 24 Monaten erhalten Trainees einen strukturierten Einblick in unterschiedliche Bereiche, werden durch Coaching und Mentoring begleitet und entwickeln sich gezielt für ihre spätere Rolle im Engineering weiter.
Ob fachliche Spezialisierung, Projektverantwortung, Führungsaufgaben oder internationale Karriereoptionen: Die Entwicklungsmöglichkeiten sind vielseitig. Entscheidend dabei sind nicht vordefinierte Karrierepfade, sondern die individuelle Weiterentwicklung der eigenen Stärken und Interessen. Und auch internationale Perspektiven spielen eine wichtige Rolle. Die Erfahrung von Martin zeigt, welchen Mehrwert internationale Stationen bieten können, um neue Perspektiven zu gewinnen und Kompetenzen weiter auszubauen. Martin betont: „Hilti ist in über 120 Ländern vertreten. Bei vorhandener Mobilität gibt es dadurch sprichwörtlich keine Grenzen.“

Natürlich bleibt technisches Fachwissen ein wichtiger Bestandteil des Engineerings. Gleichzeitig verändern Digitalisierung, Softwarelösungen, BIM und neue Arbeitsweisen die Anforderungen kontinuierlich. Heute braucht es Menschen, die komplexe Zusammenhänge verstehen, digitale Möglichkeiten nutzen und Kund:innen ganzheitlich beraten können.
Mindestens genauso wichtig sind persönliche Kompetenzen. Im Engineering bei Hilti suchen wir Menschen, die neugierig sind, Verantwortung übernehmen und gerne mit anderen zusammenarbeiten. Kommunikationsstärke, Kund:innenorientierung und die Fähigkeit, komplexe Themen verständlich zu vermitteln, spielen dabei eine zentrale Rolle.
Für Martin zeichnet sich Erfolg im Engineering vor allem durch die richtige Kombination aus fachlicher Stärke und menschlichen Qualitäten aus: Menschen, die ihr Wissen teilen, Beziehungen aufbauen und Themen aktiv vorantreiben, machen den Unterschied.
Martins wichtigster Karrieretipp für neue Kolleg:innen: „Seid neugierig, fragt viel und baut euch früh ein Netzwerk auf. Niemand muss bei Hilti alles alleine können. Entscheidend ist, offen zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen und aus jeder Situation zu lernen. Wer bereit ist, sich einzubringen, Feedback anzunehmen und auch einmal die Komfortzone zu verlassen, kann bei Hilti sehr viel bewegen.”
Wer also Technik mit Kund:innenorientierung verbinden und Teil eines internationalen Umfelds sein möchte, findet im Engineering bei Hilti vielfältige Möglichkeiten, die eigene Karriere aktiv zu gestalten.