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Mut zahlt sich aus: Bettina Petropoulos Weg als Quereinsteigerin in den Vertrieb bei Hilti

Verfasst von Stella Meyer

Bettina Querformat3

Noch vor einem Jahr hätte Bettina Petropoulos nicht gedacht, dass sie einmal mit Bauunternehmen auf Augenhöhe über Produkte und Lösungen sprechen würde – heute macht ihr genau das am meisten Spaß.

Als Bettina Petropoulos im Herbst 2024 als Verkaufsberaterin bei Hilti startete, war für sie vieles neu: besonders die Baubranche und der Arbeitsalltag im Vertrieb. Zuvor war sie als Abteilungsleitung der Auftragsabwicklung in einem Handelsunternehmen tätig. Heute blickt sie mit einem Lächeln zurück und sagt: „Es war genau die richtige Entscheidung.“   
 

Der Funke sprang bei einem Live-Event über   

Der erste Kontakt zu Hilti kam für Bettina Petropoulos über ein live Women in Sales-Event* zustande. Schon während der Veranstaltung spürte sie den besonderen Hilti Spirit. „Ich habe schon immer mit dem Gedanken gespielt, in den Vertrieb zu gehen. Dieses Event hat mir die letzte Hemmschwelle genommen und mich motiviert, es einfach zu versuchen.“   
Besonders der lockere und ehrliche Austausch beeindruckte sie. Hier wurde nicht nur über Zahlen und Ziele gesprochen, sondern auch über persönliche Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolge. „Ich habe gespürt: Das ist ein Umfeld, in dem Menschen füreinander da sind – und das hat mich motiviert, den Schritt zu wagen.“

Als Mutter war für Bettina Petropoulos auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf entscheidend. Die Möglichkeit, zunächst in Teilzeit einzusteigen, erleichterte den Start enorm. Und obwohl sie als Quereinsteigerin in die für sie völlig neue Baubranche kam, fühlte sie sich gut aufgenommen. 

Im Vertrieb angekommen – und positiv überrascht  

Die Baubranche war für Bettina Petropoulos komplettes Neuland. Dennoch fühlte sie sich vom ersten Tag an willkommen. Ihre Rolle als Verkaufsberaterin im Segment Bau bedeutet viel Kundenkontakt – und genau das schätzt sie heute besonders.  „Ich war ehrlich gesagt etwas unsicher, wie ich als Frau im Außendienst aufgenommen werde. Aber ich habe nur positive Erfahrungen gemacht. Keine Vorurteile, keine blöden Sprüche – nur Offenheit und Interesse an dem, was ich tue.“ 

Ein großer Vorteil in ihrer Rolle: Flexibilität. Sie kann ihre Tage selbst strukturieren und so berufliche Termine und familiäre Aufgaben verbinden. Dennoch sagt sie: “Man muss gut strukturiert sein, um alle Aufgaben unter einen Hut zu bekommen – es ist nicht immer leicht, aber wenn man als Familie gut eingespielt ist, absolut machbar”. 

 Miteinander statt allein 

Bettina Petropoulos engagiert sich zudem in der internen „Women in Red“-Initiative bei Hilti. In diesem Netzwerk kommen Kolleginnen zusammen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu stärken. Im Mittelpunkt stehen gegenseitiger Rückhalt sowie der Abbau von Selbstzweifeln und inneren Barrieren. „Der Austausch hilft mir sehr, und ich möchte nun noch mehr Frauen ermutigen, diesen Schritt zu wagen.“ 

Warum Vertrieb für dich genau das Richtige sein kann? 

Bettina Petropoulos zögert keine Sekunde, wenn sie gefragt wird, welchen Tipp sie anderen Frauen geben würde, die über eine Bewerbung nachdenken: 
 
„Do it – es ist nie zu spät, etwas Neues zu lernen. Traut euch einfach und probiert es aus. Die Arbeit mit unseren Geräten und Kund:innen macht unglaublich Spaß. Wenn man gerne mit Menschen zusammenarbeitet, ist der Job nicht nur erfüllend, sondern auch unglaublich abwechslungsreich. Nutzt Events speziell für Frauen, um euch in einem „safe space“ auszutauschen und eure Fragen zu stellen. Es lohnt sich!“ 

*Für alle Interessierten, hier gehts zu unserer Eventseite: Events - Lernen Sie Hilti bei einem Karriereevent kennen! | Hilti Careers

Biografie

Stella Meyer

Als Employer Branding Managerin ist Stella seit zwei Jahren im Regionalbüro in Stuttgart tätig. Ihre Leidenschaft gilt echten Insights, lebendigen Events und dem Hochschulmarketing – immer auf der Suche nach den talentierten und motivierten Menschen. Sie glaubt an die Kraft persönlicher Geschichten und ihr ist es besonders wichtig, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und Vielfalt als Stärke erlebbar zu gestalten.

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